wir unterstützen

Mission ist nicht gleich Mission

Jesus sandte seine Jünger (die ersten Christen) immer wieder aus in umliegende Dörfer mit dem Auftrag, den Menschen Gutes zu tun und von Gott zu erzählen. Am Ende seines Erdenlebens gab er ihnen dann den zentralen Auftrag - die grosse Mission: "Geht hin und macht alle Nationen zu Jüngern." Nichts weniger als die Welt also war sein Ziel.

Dass heute im Begriff "Mission" etwas Negatives mitschwingt, ist zurückzuführen auf "Missionare", die auf andere Völker nicht mit Liebe, sondern mit dem Schwert zugingen. Nicht die Heilwerdung der Geschundenen, sondern ihre Ausbeutung stand im Vordergrund. Sollte deswegen aber die Hilfeleistung für die Armen der Welt heute ausbleiben? Wäre dafür ihre Not nicht einfach zu überwältigend? Und lägen in den reichen Ländern nicht auch zu viele Mittel brach, die eingesetzt gehörten für die Milderung des globalen Leids?

Die FCGF unterstützt deshalb bewusst und engagiert Missionarinnen und Missionare rund um den Globus. Erfahre hier mehr über Strategie, aktuelle Projekte und unsere Schwerpunktländer.

Projekte

 

ARMS Perth, Australien, Familie Little-Spitzli

Susanna Little-Spitzli ist Missionarin auf der Basisstation von "Jugend mit einer Mission" in Perth/Australien.
Bis Ende 2015 arbeitete sie dort im Bereich Barmherzigkeitsdienst. Seit Januar 2016 unterstützt sie ihren Ehemann Dustin vollzeitlich im Bereich "Familiy Ministry". Durch den Freundesbrief werden wir regelmässig über ihren Dienst informiert.
Wir unterstützen Susanna mit einem monatlichen Betrag von SFr. 400.—.


Endlesslive - St. Gallen, Thomas Feurer

Endlesslife ist ein Verein in St. Gallen mit dem Ziel in der Gasse und Drogenszene zu Helfen und zu Dienen. Ihre Arbeit ist Realität, nahe und aufrichtig. Ihnen geht es um den MENSCHEN im Ganzen... Wir unterstützen ihre Arbeit, Ihren Kampf gegen die Droge.


Food Care, Schweiz, Markus Hofmann

Die gerechte Verteilung von überschüssigen Lebensmitteln der Grossverteiler hat sich Food Care zum Ziel gesetzt. Sie unterstützen damit bedürftige Menschen und lindern somit etwas Not in unserer Wohlstandsgesellschaft. 


Shelter of hope, Lesotho, Afrika, Helen und Werner Morf

Die Missionsstation wurde 1917 gegründet. Nebst der Krankenstation befinden sich dort eine Primarschule mit 350 Tagesschülern und eine Mittelschule mit 550 Studenten die 3-5 Jahre auf der Mission leben. 


Weltweit  

Die Schweizerische Pfingstmission setzt sich für weltweite Mission in Afrika, Asien, Südamerika und Europa ein und arbeitet auch mit anderen Hilfswerken zusammen.

Jedes Missionsgebiet hat einen zuständigen Verantwortlichen, welcher das Land, die Menschen und ihre Nöte kennt. Gemäss Apostelgeschichte 4, 32 — 35 wollen wir als Gemeinde einen Teil der Missionsgelder den Brüdern der SPM "zu Füssen legen", damit sie die Mittel dort einsetzen können, wo finanzielle Hilfe sinnvoll und notwendig ist.


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